Arbeiten im Home-Office

Zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus (Covid-19/2019-nCoV) stellt die Freie Universität Berlin von Freitag (20. März) an ihren Hochschulbetrieb auf einen minimalen Präsenzbetrieb um. Dies bedeutet für viele Beschäftigte die Notwendigkeit, ihre Tätigkeit zuhause, im sogenannten Home-Office, fortzusetzen. Wir sammeln hier einige Hinweise und Anleitungen, die dabei helfen können. Dieses Dokument wird ständig weiter ergänzt. Sollten Sie noch Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns gerne an unsere Support-Adresse.

Telefon und Chat

Alle Beschäftigten können sich selbst im ZEDAT-Portal für die Benutzung des sogenannten Softphones freischalten. Dies ist ein Programm für Windows, macOS, Android und iOS, mit dem Sie weiterhin mit Ihrer dienstlichen Nummer telefonieren, aber auch mit anderen Personen per Textnachricht (Chat) kommunizieren können. Bitte folgen Sie unserer Anleitung "Einrichten des Cisco Jabber Softphone in drei Schritten". Dieses Programm kann auch für Ad-Hoc Telefonkonferenzen und Gruppen-Chats verwendet werden.

E-Mail

Der einfachste und ressourcenschonendste Zugriff auf Ihre E-Mails erfolgt über Webmail im Browser - je nach verwendetem Mailsystem ist das die Outlook Web App oder Unix-Webmail. Welches der beiden ZEDAT-Mailsystem Sie verwenden, können Sie im ZEDAT-Portal einsehen. Der Zugriff ist aber auch über klassische Mailprogramme möglich. Weitere Informationen finden Sie auf den ZEDAT-Seiten.

Datenzugriff

Der direkte Zugriff auf Windows-Home-Verzeichnis sowie von Ihnen verwendete Gruppenlaufwerke ist möglich, indem Sie sich per Virtual Private Network (VPN) mit dem FU-Netz verbinden. Eine entsprechende Anleitung für alle Plattformen finden Sie in unserem Merkblatt pdf Tip4U #157.

Video- und Telefonkonferenzen UPDATE

Alle FU-Beschäftigten können Telefon- und Videokonferenzen auch mit externen Teilnehmern abhalten. Dieser Dienst ist für die Kommunikation mit wenigen (max. 10) Teilnehmern und nicht für die Abhaltung von Lehrveranstaltung gedacht.

NEU: Alle Beschäftigen sind jetzt für das Webex-System freigeschaltet, um dort als Gastgeber Videokonferenzen anbieten zu können. Bitte beachten Sie die Hinweise zur Verwendung.

Remote Desktop Services

Über die Remote Desktop Services können Sie sich mit einem entfernt laufenden Windows Desktop verbinden oder auch nur einzelne Windows-Anwendungen starten, die auf diesem Service laufen. Dieser Dienst ist vor allem für Beschäftigte wichtig, die normalerweise an einem Rechner der Sicheren Bürokommunikation (SBK) arbeiten und z.B Zugriff auf die SAP-GUI oder andere Intranet-Ressourcen benötigen.

Betreute Rechner im HomeOffice

Haben Sie einen betreuten Rechner aus der Freien Universität für das HomeOffice mit nach Hause genommen, ist unter Umständen für die Anmeldung ein VPN-Prelogon bei der ersten Verwendung notwendig. Befand sich Ihr Rechner vorher im Campusnetz, kann er auch weiterhin durch die Kollegen im Support mit Software bespielt werden. Für Rechner im Intranet existiert diese Möglichkeit im Moment noch nicht - dort können Sie aber über Remote Desktop Services wie bisher mit Ihren Anwendungen arbeiten. Ob sie einen betreuten Rechner besitzen, erkennen Sie an einer ZEDAT-Inventarnummer (4-5 Stellig) auf dem Rechner selbst oder an der Funktion "Wer bin ich" auf dem Desktop.

Software und Handbücher

Einige der Softwarelizenzen, für welche die Freie Universität Berlin Campus- und Rahmenverträge abgeschlossen hat, erlauben die kostenfreie Verwendung für dienstliche Zwecke auf privaten Rechnern. Die wichtigsten dieser Softwarelizenzen sind nachfolgend aufgeführt. Nähere Informationen erhalten Sie durch einen Klick auf den jeweiligen Programmnamen:

Bei nicht aufgeführten Produkten können Sie bei software@fu-berlin.de anfragen, ob die Software auf privaten Rechnern installiert werden darf bzw. welche Alternativen es gibt.